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Oppelner Land - kurzer Abriss der Geschichte



Älteste Menschenspuren

Manche Regionen des heutigen Oppelner Landes gehören zu den Gebieten Polens, die schon sehr früh und auch sehr dicht besiedelt wurden. Dies begünstigte die siedlungsfreundliche geographische Lage sowie der fruchtbare Boden. Zu den Gebieten, die sehr früh bevölkert wurden, zählt zweifellos die Mährische Pforte/Brama Morawska, durch die viele Völker gen Norden gezogen sind. Die ältesten Homoniden-Spuren auf diesem Gebiet sind 200.000 Jahre alt. Siedlungsspuren von Neandertalern wurden in der Nähe von Ratibor/Racibórz (Habergrund/Owsiszcze, Kornitz/Kornice, Berendorf/Bieńkowice) gefunden. Neuere Spuren (ca. 40.000 Jahre v.Chr.) fand man in Dzierżysław (Landkreis Leobschütz/Głubczyce), in der Nähe des Sankt Annaberges, im Neisse-Gebiet. Die Jäger der Eiszeit jagten hier Rentiere und Mammuts, sie wehrten sich gegen Angriffe von Wollhaarnashörnern oder Höhlenlöwen. 

Nomadenvölker und älteste ansässige Kulturen

Durch die Mährische Pforte zogen viele neolitische Kulturen. Auf diesem Weg kam in unsere Gebiete von der Donau her (6.000 Jahre v.Chr.) die Bandkeramiker-Kultur. Diese Einwanderer waren die ersten Landwirte, die Weizen, Erbsen und Flachs anbauten. Sie waren zugleich Züchter von Ziegen, Schafen, Rindvieh und Schweinen. Die entfaltete Kultur der Bronzezeit repräsentiert unter anderem die Lausitzer Kultur, deren älteste Spuren in Kietrz/Katscher zu finden sind. Aufgrund einer Spaltung dieser Kultur, entstand im Oppelner Land eine Schlesische Gruppe. Mit der Zeit pflegte diese enge Kontakte mit der Hallstatt-Kultur, die sich schon Eisenerzeugnisse zunutze machte. In den Gebieten des heutigen Oppelner Landes findet man relativ zahlreiche Siedlungen der Kelten, wie in der Umgebung von Leobschütz/Głubczyce, Neustadt/Prudnik, Cosel/Koźle. An der Wende der Zeitrechnung ließen sich in Schlesien Vertreter der Przeworsker Kultur nieder, die unter anderem von den Lugiern, vielleicht auch von den Bastarnen geschaffen wurde. Über ihre Herkunft (keltische oder germanische) wird in den Historikerkreisen gestritten. Die Germanen kamen vom Norden her. Oberschlesien war von den germanischen Stämmen nicht so dicht besiedelt. Die Silinger, Wandalen, Burgunden ließen sich in den Gebieten Niederschlesiens nieder.

Zeit der Stämme

Im 7. Jh. n.Chr. kamen slawische Stämme in das Oppelner Land. Aus dieser Zeit stammen Ausgrabungen (Gräberfelder) in Izbicko, Ratibor-Sandhöhe/Obora, Rösnitz/Rozumice. Der sog. Bayerische Geograph hinterließ nur lakonische Informationen über Stämme, welche die oberen Oderregionen bewohnten. Aus seiner Beschreibung geht hervor, dass sich zwischen den Oder- und Weichselquellen der Stamm Golensize/Golęszyce niedergelassen habe, der 5 Burgen besessen habe. Nördlich von ihm hatten die Opolane ihre Siedlungen mit 20 Burgen. Die Gebiete der Golensize und Opolane sind am Ende des 9. Jh. zusammen mit den Gebieten der Wislanen unter den Einfluss von Sventopluk (Świętopełek), Herrscher des Großmährischen Reiches, geraten. Nach dem Verfall dieses Reiches Anfang des 10. Jh. wurde Schlesien ein Teil Böhmens.    

Piastenzeit

Das vom Herzog Mieszko I. ausgestellte Dokument „Dagome iudex” (vor 992) bestätigte unter anderem den Anschluss Schlesiens an das Reich der Polanen.  Dank der Bemühungen von Bolesław I. Chrobry (der Tapfere) entstand in Breslau im Jahr 1000 ein Bistum, das ganz Schlesien umschloss. Dieses wurde der Gnesener Metropole untergeordnet (bis zur Bulle „De salute animarum” im Jahr 1821). Nach anfänglichen Erfolgen der Piastenmonarchie kam es zum Umbruch. Polen wurde vom böhmischen Herzog Bretislav I. überfallen, der das Land ausbeutete und Schlesien an Böhmen anschloss. Herzog Kasimir (der Erneuerer), unterstützt vom Kaiser Heinrich III., schaffte es, das Land wiederaufzubauen. Die Gebiete der Golensize blieben jedoch innerhalb der böhmischen Grenzen. Trotz vieler Kämpfe unter der Führung von Bolesław III. Krzywousty (Schiefmund) verblieb das Gebiet, das später Troppauer Schlesien/Śląsk Opawski genannt wurde, unter der Herrschaft Böhmens. In der frühen Piastenzeit war Schlesien ein Kriegs- und Rivalisierungsgebiet zwischen Polen, Böhmen und Deutschland.

Periode der Teilherzogtümer 

Nach dem Tode von Bolesław III. Krzywousty 1138 wurde in Polen, die von ihm testamentarisch festgelegte Senioratsverfassung eingeführt. Die vier Söhne des Herzogs sollten jeweils ein Teilgebiet erhalten. Als dessen spätere Folge,  fiel Mieszko I. Plątonogi (Kreuzbein), dem Bruder von Bolesław I. Wysoki (der Lange), im Jahr 1163 nur die Kastellanei Ratibor und Teschen zu. Als sich das stürmische Leben von Bolesław I. Wysoki dem Ende neigte, teilte er den östlichen Teil seines Landgutes samt Oppeln seinem Sohn Jarosław zu. Nach dessenTode wurde ein weiterer Sohn des Bolesław I. Wysoki Herr über Oppeln, Heinrich I. Brodaty (der Bärtige). Nachdem Bolesław im Jahr 1201 gestorben war, wurde Oppeln von seinem Bruder, Mieszko Plątonogi besetzt. Mieszko herrschte bis zum Jahr 1177 nicht nur über Oppeln und Ratibor, sondern auch über die bis dahin kleinpolnischen Gebiete mit Beuthen/Bytom, Auschwitz/Oświęcim, Siewierz und Chrzanów. Mieszko, als Erbe des ältesten Sohnes des Bolesław III. Krzywousty, machte seine Erbrechte geltend und besetzte im Jahr 1210 Krakau. Ein Jahr später verstarb er. Seine letzte Ruhe fand er wahrscheinlich im Wawel-Schloss. Sein Nachfolger, Kasimir I., gilt als der Stadtvater von Oppeln. Von Ratibor verlegte er sein Regierungszentrum dorthin. Der Herzog legte eine neue Siedlung an. So entstand Oppeln, als eine der ersten Städte auf polnischem Boden. Der Herzog und Kreuzritter erbaute in Oppeln eine Stiftskirche und Stadtmauern sowie die erste Mauerburg.

Im Gegensatz zu den heutigen niederschlesischen Gebieten, wurden die Gebiete östlich der sog. Schlesischen Schneise (przesieka śląska) nach dem Einfall der mongolischen Heere 1241 nicht geteilt. Dies geschah erst 40 Jahre später auf den Gebieten Oppeln-Ratibor. Nach dem Tode des Herzogs Władisław I. wurde Polen in Teilherzogtümer aufgeteilt: Herzogtum Oppeln (Herzog Bolko I.), Herzogtum Ratibor (Herzog Przemysław), Herzogtum Teschen/Cieszyn (Herzog Mieszko), Herzogtum Beuthen (Herzog Kasimir). Mit der Zeit wurden auch diese Herzogtümer weiter geteilt, hauptsächlich in das Herzogtum Cosel/Koźle, Groß Strehlitz/Strzelce, Falkenberg/Niemodlin. Die wichtigste Rolle spielte aber das Oppelner Herzogtum. Dieses wurde der Reihe nach von folgenden Herrschern regiert: Bolko I. (1280/81-1313), seinem Sohn Bolko II. (1313-1356), seine en Söhnen Władysław II. von Oppeln /Opolczyk (1356-1401) und Heinrich (1356-65), den Söhnen des Bolko III. von Strehlitz: Herzog Bischof Johann Kropidło (1396-1421) und Bolko IV. (1393-1437), seinen Söhnen Johann I. (1437-1439) und Nikolaus I. (1437-1476) und dessen Söhnen: Nikolaus II. (1476-1496) und Johann II. (1476-1532). Die meisten der genannten Regenten waren gute Stadtherren. Bolko I. und Władysław II. von Oppeln waren hervorragende Diplomaten. Herzog Władysław war Statthalter des ungarischen Königs Ludwig von Anjou in Rotreußen, woher er eine Ikone der Gottesmutter nach Oppeln brachte. Diese überreichte er 1382 dem selbstgestifteten Kloster auf dem Hellen Berg/Jasna Góra in Tschenstochau. Der letzte Oppelner Herzog der Piastendynastie  verdiente  als einziger den Beinahmen der Gute.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die böhmische Periode 

Die Oppelner Herzöge waren sich der Senioratsrechte ihres Ahnen, des Herzogs Władysław III. Wygnaniec (der Verbannte) bewusst, und so beteiligten sie sich an dem Streit um den Krakauer Thron. Einer der Konkurrenten für diese Ehre war der Kujawien-Herzog Władysław Łokietek (Ellenlang). Die oberschlesischen Herzöge erkannten seine Ansprüche auf die polnische Krone im Jahr 1320 an. Einige Jahre später jedoch, im Jahr 1327, während einer militärischen Expedition des böhmischen Königs Johann von Luxemburg, huldigten sie dem Kronenerben des hl. Wenzel. Im Jahr 1348 wurde in Namslau/Namysłów ein Friedensvertrag zwischen den Herrschern von Polen und Böhmen geschlossen. Darin wurden die Bestimmungen bezüglich des Status der schlesischen Gebiete verzeichnet.  Die böhmischen Souveräne verfolgten das Ziel, nach jedem kinderlosen Ableben eines schlesischen Herrschers dessen Regierungsgebiete zu übernehmen und unter ihre direkte Herrschaft zu stellen. Um dies zu verhindern, bewirkte z.B. der Herzog Ludwig I. von Brieg  (1313/1321-1398) einen Zusammenschluss der Herzogtümer Brieg und Liegnitz/Legnica. Nach dem Tode des Nachfolgers der böhmischen Luxemburger, König Albrecht I. von Habsburg im Jahr 1439, waren die schlesischen Herzöge, obwohl sie formell die Oberherrschaft des böhmischen Königs anerkannten, praktisch unabhängig. Die goldene Zeit des Friedens und der Wirtschaftlichkeit war die Herrscherzeit des Herzogs Johann II. Dobry (der Gute) (1476-1532), der die oberschlesischen Gebiete in seinem Land vereinte.

Die österreichische Periode 

Nachdem König Ludwig II. von Böhmen und Ungarn 1526 in der Schlacht bei Mohács gefallen war, kam Schlesien unter die Oberherrschaft der Habsburger. Das Herzogtum Oppeln-Ratibor wurde nach dem Tode Johann II. des Guten als Pfand von Hand zu Hand der nächsten Regenten gereicht. Der erste von ihnen war Herzog Georg von Hohenzollern (1532-43). Nach über zehn Regierungsjahren von Ferdinand von Habsburg (als böhmischer König), wurde die Tochter des Sigismund I. des Alten (Zygmund I. Stary), Herzogin Isabella Zapolya (1552-56) die neue Regentin. Diese übernahm die Gebiete für den Anspruchsverzicht auf den ungarischen Thron. Auch in den nächsten Jahren war dieses Gebiet ein Verhandlungsobjekt im Streit um die ungarische Krone. Oft wurde es auch als Gegenwert für unbezahlte Verbindlichkeiten gesehen ( z.B. gegenüber den Herrschern der Wasa Dynastie, die in den Jahren 1645-66 Regenten dieses Gebiets waren – im Jahr 1655 hielt sich hier der polnische König Johann Kasimir auf).

Dank der Toleranz seiner Herrscher, blieb das Oppelner Land von blutigen Folgen der Religionskriege verschont. Später wurde es zu einer von vielen Kampfplätzen des zerstörerischen Dreißigjährigen Krieges. Im Jahr 1632 und 10 Jahre später marschierten hier schwedische Truppen ein. Dabei wurde unter anderem auch Oppeln geplündert und komplett verwüstet.

 Preußische und deutsche Periode 

Die zweihundertjährige Geschichte Schlesiens unter den Habsburgern endet im Jahr 1740, als der junge König Friedrich II. von Preußen die Erbrechte von Maria Theresia von Habsburg in Frage stellte. Es kam zu den sog. Drei Schlesischen Kriegen, infolge deren Schlesien ein Teil der Hohenzollernmonarchie wurde (in den Grenzen der Habsburger blieb lediglich das Gebiet des sog. Österreichisch-Schlesiens mit 5.000 km²). Die preußische Herrschaft war mit tiefgreifenden Reformen verbunden. Besonderen Wert legte man auf die Entwicklung der Schwerindustrie. Ein wichtiges Zentrum der Hüttenindustrie wurde Malapane/Ozimek, wo man das erste mal in Europa Koks zur Stahlschmelze verwendete. Im 19. Jahrhundert kam es zur Veränderung des alltäglichen Lebensstandards. Gleichzeitig war das auch eine Zeit des Kampfes mit vielen Krankheiten, wie Cholera in den Jahren 1831-32, 1849, 1853 und Typhus in den Jahren 1847-48, 1879-80. Nach dem Verfall des Staates in der napoleonischen Zeit,  wurden viele Veränderungen in der Sozial- und Verwaltungspolitik eingeführt. Im Jahr 1816 wurde Oppeln zur Hauptstadt eines der vier schlesischen Regierungsbezirke. Die Behörden verbanden die Modernisierung mit der Verbreitung der deutschen Sprache in Ämtern, Schulen und im Militär. Ähnlich, wie in anderen Regionen Europas, wuchs im 19. Jahrhundert langsam eine nationale Haltung heran. Diese gab sich stürmisch in den drei Schlesischen Aufständen zu erkennen. Einer der blutigsten Kämpfe, war die Schlacht um den Sankt Annaberg im Landkreis Gross Strehlitz (während der Volksabstimmung erreichte hier die polnische Seite die Mehrheit, in den übrigen Landkreisen des Oppelner Landes erreichten Deutsche die Stimmenmehrheit). Nach der Teilung Oberschlesiens im Jahr 1922 veränderte man den Status des oberschlesischen Regierungsbezirks. Er wurde zu einem höheren Rang der Provinz erhoben (dieser Status galt bis zum Jahr 1938). Die nationalsozialistische Zeit war eine Periode verschiedener ökonomischer Investitionen. Hierzu zählen unter anderem der Bau der Wasserbecken in Ottmuchau/Otmuchów und Turawa, der Bau der Schuhbetriebe in Ottmuth/Otmęt oder der Chemiebetriebe in Kandrzin/ Kędzierzyn. Nach 1933 verstärkten sich die Angriffe auf die polnische Bevölkerung. Ein Teil dieses nationalen Kampfes war die Veränderung der Ortsnamen. Am 1. September 1939 starteten organisierte Truppen der Armee „Południe”, von den Gebieten des Oppelner Landes aus, ihren Angriff auf Polen. Jeder, der Distanz gegenüber dem Nationalsozialismus zeigte, wurde zum Opfer von Repressionen, Vertreibung und Gefangennahme in Konzentrationslagern. Alle Oppelner Juden wurden ausgerottet.

Nach 1945 

Der Einmarsch der Roten Armee in das Oppelner Land im Januar 1945, war für viele Bewohner die dramatischste Zeit des Krieges. In Folge der Flucht und der Evakuierung während der Kämpfe an der Front und einer entsetzlichen Kälte, verließen Schlesien 3,2 Millionen Menschen.  Diejenigen, die nicht flohen, bekamen die Brutalität der Roten Armee zu spüren. Morde, Vergewaltigungen, Raubüberfälle gehörten zum Alltag. Ganze Ortschaften samt Kindern, Greisen, Geistlichen wurden ausgerottet, wie z.B. in Gottesdorf/Boguszyce, Kupp/Kup, Groschowitz/Groszowice. Der Besitz von Industriebetrieben wurde geraubt, Männer wurden massenweise zum Arbeitseinsatz in die UdSSR deportiert. Die Staatsgewalt wurde von den Russen an Organe übertragen, die der Polnischen Arbeiterpartei (PPR) untergeordnet waren. In dem Zeitraum bis zum Jahr 1951 hatte man eine Bevölkerungsverifizierung durchgeführt. Gleichzeitig strömten Umsiedler aus Zentralpolen und aus den ehemaligen polnischen Ostgebieten/Kresy Wschodnie in die schlesischen Gebiete. 1950 entstand aus der im Jahr 1945 gebildeten Wojewodschaft Schlesien-Dambrau/Dąbrowa die Oppelner Wojewodschaft. 

Das Oppelner Land beteiligte sich an der Wende der Solidarność-Bewegung. Die Gewerkschafter aus den Betrieben in Oppeln, Neisse, Kreuzburg/Kluczbork, Brieg oder Deschowitz/Zdzieszowice gehörten zu den aktivsten in der Region. Ein wichtiges Ereignis war die Pilgerfahrt des Papstes Johannes Paul II. zum Sankt Annaberg am 21. Juni 1983. 

Das Aushängeschild Oppelns und der Region ist das seit dem Jahr 1963 organisierte Festival des Polnischen Liedes. Eine wichtige wirtschaftliche Rolle in der Region spielt das Zementwerk Górażdże und das Kraftwerk Oppeln. Neues qualifiziertes Personal wird an den Oppelner Hochschulen ausgebildet.

Eine der größten Herausforderungen war für das Oppelner Land der Kampf mit den Folgen des Hochwassers von 1997 und aktuell von 2010. Solch ein Unheil gab jedoch die Gelegenheit, sich mit den Flutopfern zu solidarisieren. Die Bewohner des Oppelner Landes zeigten unabhängig von ihrer Herkunft mit überragender Mehrheit Mitgefühl und unterstützten die heimgesuchten Nachbarn tatkräftig.

 

Dr Antoni Maziarz

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